Social-Networks

Wie man mit Social-Media Geld verdienen kann, erfahrt ihr hier

Mit Social-Media Geld Verdienen

Viele Webworker unterschätzen die Macht von Social-Media Plattformen wie Facebook, Google+ und Instagram und verpassen so ihre Chancen, mit Promotionen von bestimmten Produkten oder Zielgruppen, Geld zu verdienen.

Facebook

Alleine durch Facebook kann man seine eigene Webseite oder Blog durch ein eigenes Facebook-Profil oder einer Seite erweitern und somit seinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Gleichzeitig kann man durch Affiliate Links zu einigen Produkten sich etwas dazuverdienen. Natürlich muss man darauf achten, dass man seine Seite mit Relevanten Themen füttert und nicht nur mit Werbung und Affiliate Links zumüllt. Sowas kann das Image der Seite schaden und man landet direkt in die Spamtonne. Auf Bjoern-Tantaus erfaehrt man mehr.

Instagram

Auf Instagram kann man nicht direkt auf einzelne Posts Links einfügen, jedoch kann man auf seinem Profil seine Webseite hinzufügen und andere User auf die eigene Seite verweisen. Auch ein großer Vorteil sind die Hashtags, die man am Ende eines Posts einfügen kann. Wenn man Interessante Posts auf Instagram veröffentlicht, die auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten sind, kann man sich sicher sein, dass der ein oder andere einen folgt und mit etwas Glück, landet er auf die eigene Homepage. Je mehr gepostet wird, desto größer wird der Bekanntheitsgrad.

Pinterest

Pinterest ist wie Instagram eine Bilder-Plattform der Sozialen Netzwerke, die in Europa und vor allem in Deutschland eine hohe Wachstumsrate hat. Schon einige Unternehmen bauen sich mit Pinterest ein gewissen Bekanntheitsgrad auf und schöpfen aus der Platform zahlreiche Kunden für ihr Unternehmen. Ähnlich kann man wie in Instagram mit einigen Posts die Aufmerksamkeit auf die eigenen Webseite lenken.

Twitter

Zu den Mächtigsten Blogging-Netzwerken steht Twitter an höchster Stelle in Deutschland mit 12 Mio. Usern (Stand 2017 ) . Jedoch ist die Plattform für Facebook-User etwas gewöhnungsbedürftig: Über verschiedene Zeichen können andere Nutzer direkt angesprochen (@) oder Beiträge bestimmten Themen zugeordnet werden (#). Interesse wecken Tweets von Unternehmen meist erst durch angehängte Links zu Fotos, Videos oder ähnliches. Wer jedoch seine eigene Seite mit Twitter promoten möchte, muss sich kurz fassen: Nutzer der Social-Media-Plattform können Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen über ihr Profil verbreiten. Deswegen Beiträge immer kurz und knackig halten.

Alles führt zusammen

Wenn man sich aus mehreren Social-Media Platformen ein kleines Netzwerk errichtet, kann das einen Immensen Vorteil für die eigene Webseite haben. Jedoch ist Planung ausschlaggebend und man sollte relevante Beiträge wie ein Weltmeister posten können. Aber mal ehrlich: Wer hat denn am Tag nicht mal ein bis zwei Stunden Zeit, um einen Beitrag zu verfassen und den für alle Plattformen zu veröffentlichen?